Operation - Dr. Peter Scheufele - Ihr Zahnarzt in Unterschleißheim

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Die Implantation

Am Tag des Eingriffs empfiehlt es sich bequeme Kleidung zu tragen und sich nicht zu schminken. Bei einer örtlichen Betäubung kann normalerweise eine leichte Malzeit bis spätestens eine Stunde vor dem Eingriff eingenommen werden.

Implantate werden in der Regel ambulant, unter örtlicher Betäubung, Sedierung oder auf Wunsch unter Vollnarkose eingesetzt.
Der Knochen wird freigelegt und das Implantatbett aufbereitet. In diesen wird  in der Größe des Implantates mit Hilfe einer Bohrschablone ein Schaftloch gebohrt, in das die künstliche Zahnwurzel formschlüssig eingesetzt wird. Anschließend wird das Zahnfleisch wieder vernäht und das Implantat kann in Ruhe einheilen.

Knochenaufbau macht Implantate möglich

Gehen Zähne
verloren, baut der Körper den nicht mehr belasteten Knochenanteil ab. Für eine  Implantation muss ausreichend Knochenvolumen vorhanden sein. Aber selbst Patienten, die nach langer Zahnlosigkeit Knochen eingebüsst haben, kann geholfen werden.
Ein Knochendefizit kann durch einen zusätzlichen Eingriff, bei dem entnommener Eigenknochen transplantiert wird, ausgeglichen werden.
Dieses körpereigene Gewebe bildet nach der Einheilung ein stabiles Fundament für die Implantate.
Ein kleineres Knochendefizit kann mit Knochenersatzmaterialien aufgefüllt werden. Direkt bei der Implantation wird ein Defekt mit Knochen Ersatzmaterial aufgefüllt. Oft werden Knochenspäne beigemischt. Das Operationsgebiet wird anschließend mit einer Membran geschützt.

 
Kopierrecht 2016 - Dr. Peter Scheufele
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